Völlig überzogener Bussgeldkatolog ab 28.April 2020 - lohnt sich jetzt ein Radarwarner?

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    • Völlig überzogener Bussgeldkatolog ab 28.April 2020 - lohnt sich jetzt ein Radarwarner?

      n-tv.de/auto/Neuer-Bussgeldkat…ogen-article21744728.html

      Nach dem krassen Bussgeldern und Führerscheinentzug schon bei 21 KmH innerorts zuviel und quasie verdoppelung der Bussgelder bei kleinen Verstößen ,überlege ich mir ernsthaft mir einen Blitz-Radarwarner zuzulegen.
      Bisher war das-auch aufgrund des hohen Preises und der Illegalen Benutzung keine Option für mich, aber der jetzt geltende völlig ausser Rand und Band geratene Bussgeldkatog zwingt mich gerade zu in die Illegalität.
      Da mein Arbeitsweg ein paar Dutzend Kilometer jeden Tag dergleiche ist, nützt mir eine Warnung vor Stationären Blitzern nicht allzuviel-mir geht es vorallem um die mobilen Blitzer-sei es aus dem Auto heraus oder mit Einzelstehender Technik.
      Hat jemand Erfahrungen mit Warnern auf dem Markt? Hier im Deutschsprachigen Raum finde ich vorallem Warner der Firma Genevo in allen möglichen Preisklassen. Auf der Firmenseite liest sich das ja alles toll ,aber wie sieht es in der Realität aus?

      Außergewöhnliche Menschen brauchen außergewöhnliche Autos: Juke Nismo RS 4x4 214 PS mit "Gummiband" CVT Automatik 8)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Saxon ()

    • Hallo Saxon......

      Dieser Satz: " Aber der jetzt geltende völlig ausser Rand und Band geratene Bussgeldkatog zwingt mich gerade zu in die Illegalität."

      ist schon bemerkenswert,ich hoffe nur das andere Menschen sich kein Beispiel daran nehmen... ;( !!!

      Es gibt nämlich sehr viele Gesetze und Verordnungen die vielen Menschen nicht passen!!!

      Was wenn Diese sich jetzt alle gezwungen sehen in die Illegalität abzugleiten........ 8o .... Na dann viel Spaß... :whistling: ....!!

      Wie wäre es ,sich einfach nach den vorgegebenen Geschwindigkeitsgrenzen im Straßenverkehr zu bewegen ..... Oder ALLE fahren wie Sie wollen....

      Gruß
      Buddy

      PS: Freiheit ist der Zwang sich für das Richtige entscheiden zu müssen ...... :thumbup:

      Es ist nie zu spät,unpünktlich zu sein.. ;) ....!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Buddy ()

    • Moin moin!

      Schließe mich da Buddy voll und ganz an. :thumbup:
      Sicherlich bin ich in den fast 31 Jahren, die ich jetzt Auto fahre, auch nicht ganz ungeschoren davon gekommen...

      Das waren dann Unaufmerksamkeiten und kosteten mich maximal 20 € (ärgerlich genug)...aber wer innerorts mit 75 herumfährt, gefährdet sich und andere im höchsten Maße und das einzige, was da eventuell hilft, sind Fahrverbote.

      So, jetzt könnt ihr mich Steinigen, aber diejenigen, die sich so gut wie möglich an die Spielregel halten, können diesem neuen Bußgeldkatalog doch ganz gelassen entgegen sehen.

      Gruß Jörg :D

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      Juke tekna 1.2 DIG-T 115PS -- InkBlue metallic -- Interieurpaket in London White -- EZ 03/2015 -- Standheizung Webasto :0008:

    • Hallo Alle

      Was ich extrem finde ist, dass die Fahrradfahrer dank den nun neuen Gesetzen uns Autofahrer noch mehr ärgern können.
      Dies vorallem wegen dem völlig irren seitlichen Abstand von 1.5m un den daraus resultierenden Konsequenzen. Etc.

      Habe dazu ein ganz informatives Video entdeckt und angeschaut. Es lohnt sich:



      Warum sich nicht einfach an die tempolimiten halten?

      Gruss

      Juke 1.6 DIG-T Nismo RS 4x4 Xtronik-M8-Automatikgetriebe, Black EZ 08/2018, Recaro Sportsitze, technisch noch unbehandelt
    • Ich kann mit meinem 214 PS Nismo Nachts um 1 Uhr schön mit 40 in der 30er Zone rumgondeln, ich kann auch Nachts um 4 Uhr eine Bundesstrasse die weit und breit nichts anderes als ein Ortsschild mitten in der Prärie hat (weil einen halben Kilometer vorm Ort ein Gewerbegebiet ist und der Ort die Gewerbesteuern abfassen will.) mit 70 dahinschleichen,damit ich wenigstens noch den Führerschein behalten kann, ich kann auch auf einer fett ausgebauten Bundesstrasse mit Leitplanken und auf 4 KM ohne eine einzige abgehende Strasse mit gerade mal 120 herumkreppeln.....oder ich fahre eben Auto.
      @Buddy ich glaube du lebtest ja irgendwo in Thailand, vielleicht hast du keine Vorstellung davon wie krass seit letzter Woche der Autofahrer hier in Deutschland bevormundet und underdrückt wird. Wenn selbst die Regierungsmedien hin und wieder Protest gegen diese zu erwartenden Bussgelder verlauten lasssen, dann ist die Kacke mächtig am dampfen. Spätestens in ein paar Wochen wenn Zehntausende Autofahrer erstmals ihren Führerschein abgeben müssen wacht man vielleicht hier und da auf.

      P.S die Käufer eines neuen 900ccm Juke brauchen nichts zum Thema zu schreiben, ich rede ja hier von Autofahren. ;)

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    • Lubesch schrieb:

      Wenn du der Meinung bist das Gesetze etwas mit PS und Hubraum zu tun haben, dann bist du wohl in deinem Leben wo falsch abgebogen.
      Wenn Du der Meinung bist, diese Gesetze dienen der Verkehrssicherheit und nicht dem Abzocken der Autofahrer, dann träum weiter. :)


      Gehen wir in der Bußgeldkatalog-Geschichte fünf Jahre zurück: Am 1. Mai 2014 wurde das Flensburger Punktesystem reformiert. Statt 18 Punkten wird der Führerschein seitdem bereits ab 8 Punkten entzogen. Ein Aufschrei ging durch die mobilen Massen. Nicht so schlimm, sagten die Macher des Gesetzes, im Gegenzug werden Verkehrsverstöße nicht mehr mit bis zu sieben Punkten, sondern "lediglich" mit einem geahndet. Und Achtung, Zusatz: "Punkte gibt es im Wesentlichen auch nur noch für Verstöße, die im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit stehen." Im selben Zuge wurden auch die Buß- und Verwarngelder angehoben. Die Obergrenze für Letztgenannte stieg von 35 auf 55 Euro und einen Bußgeldbescheid gab es erst ab einer Strafe in Höhe von 60 Euro.


      Mit der neuen Novelle zum Bußgeldkatalog wird die Daumenschraube bei Autofahrern angezogen. "Autofahrer müssen wissen", so der ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand, "Geschwindigkeitsverstöße werden sowohl innerorts als auch außerorts deutlich früher mit Fahrverbot belegt - unabhängig von der Gefährdungssituation und ohne ausreichende Differenzierung". Und tatsächlich sind es die bis dato als geringfügig geltenden Geschwindigkeitsüberschreitungen, die so richtig ins Kontor hauen. Und hier soll gar nicht die Rede von Überschreitungen innerorts von mehr als 30 km/h sein. Keine Frage, darüber muss nicht diskutiert werden.
      Führerscheinentzug ist unverhältnismäßig
      Aber dass tatsächlich geringfügige Überschreitungen ab 10 km/h bereits mit 30 Euro belegt sind, bis 15 km/h mit 50 Euro und ab 16 km/h mit 70 Euro, scheint doch recht überzogen. Ich weiß, der immer korrekte Autofahrer hat noch nie ein Verkehrsschild übersehen, ist noch nie zu schnell gefahren und hält sich genau an alle Verkehrsregeln. Gut für ihn! Aber wie schnell passiert es der Mehrheit, dass sie tatsächlich ohne Vorsatz das Tempo geringfügig überschreitet? Oder, dass in einer Stadt, in der sich der Fahrer nicht auskennt, ein 30er- Schild übersehen und die Fahrt mit 50 km/h fortgesetzt wird? Und noch mal: Ich rede hier nicht von Vorsatz. Im neuen Katalog ist ab einer Tempoüberschreitung von 21 km/h dann nicht nur ein Punkt auf dem Flensburger Konto, sondern es sind auch 80 Euro vom eigenen Konto und der Führerschein für einen Monat verschwunden.
      So richtig knackig wird es dann außerorts. Galten hier bis zum heutigen Tag 10 Euro Bußgeld bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 10 km/h, hat sich der Betrag jetzt verdoppelt. Das Gleiche gilt ab 11 km/h mit heute 40 Euro und ab 16 km/h mit 60 Euro. Einen Punkt gibt es bereits ab einer Überschreitung von 21 km/h sowie ein Bußgeld von 70 Euro. Ab 26 km/h ist der Führerschein für einen Monat weg.....

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    • Dass der ADAC als selbsternannter Anwalt der deutschen Autofahrer solche Statements abgibt, verwundert mich nicht...ich weiß schon, warum ich bei dem Verein kein Mitglied bin.

      Wenn ich mehr als 21 km/h schneller bin als erlaubt, stellt das nach meiner Meinung immer eine erhöhte Gefährdung dar und gehört entsprechend bestraft.
      Ob man jetzt die Bußgelder für geringere Verstöße unbedingt verdoppeln musste, lassen wir mal dahingestellt - muss ich halt noch etwas genauer aufpassen.
      Im Vergleich zum Ausland liegen wir ja immer noch im unteren Mittelfeld.

      Was ich aber tatsächlich ein Unding finde, ist die Erlaubnis, Radfahrer nebeneinander fahren zu lassen, "wenn der fließende Verkehr nicht behindert wird"... wie soll das gehen, wenn ich gleichzeitig mindestens 1 5m Abstand beim Überholen einhalten muss?!
      Die Radfahrer müssten in der Praxis sofort hintereinander fahren, wenn sich von hinten ein Auto nähert...realistisch ?(

      Den Abstand finde ich ja grundsätzlich in Ordnung - als Radfahrer bin ich schon mehrmals fast von der Straße gekickt worden, weil Autofahrer meinten, 30 cm Abstand sei "ausreichend".

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    • Wie bei manchen der Bußgeldkatalog in einem Autoforum das Reichsbürgertum aufpoppen lässt, ist schon (negativ) beeindruckend.

      Dabei ändert sich ja nur die Strafe, nicht die "Bevormundung". Baut euch ne eigene Rennstrecke, dann könnt Ihr Euch frei bewegen.

      Nissan Juke F15 Tekna 1.5 dCi schwarz metallic; Tokyo Black; EZ 08/15
      Verbrauch: ~5,8 l [30% Stadt, 30% Landstraße, 40% Autobahn (~140-160 km/h)]
      Verbrauch Langstrecke: 6,0 l [Autobahn ca. 130-160 km/h)
      jeweils im Sportmodus

    • Soviel Kommentare ohne auch nur mit einem Deut auf die eigentliche Frage einzugehen:

      Saxon schrieb:

      Hat jemand Erfahrungen mit Warnern auf dem Markt? Hier im Deutschsprachigen Raum finde ich vorallem Warner der Firma Genevo in allen möglichen Preisklassen. Auf der Firmenseite liest sich das ja alles toll ,aber wie sieht es in der Realität aus?
      Manche haben offenbar ein Aufmerksamkeitssyndrom o.ä. ?(
      Wie auch immer, ich hab mir jetzt so ein Teil bestellt und bedanke mich für die hilfreiche Mitarbeit. :ironie::saint:

      Außergewöhnliche Menschen brauchen außergewöhnliche Autos: Juke Nismo RS 4x4 214 PS mit "Gummiband" CVT Automatik 8)

    • ...vielleicht hättest du dann eine etwas weniger reißerische Überschrift für diesen Thread wählen sollen...zumal du ja selbst auf den Zug aufgesprungen bist...

      Se's drum ... wird glücklich mit deinem Warner und deiner Einstellung zur StVO... ^^

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    • Mal aus Interesse nachgeschaut was denn so ein Radarwarner der Firma GENOVO das Gerät MAX kostet......

      799.-€ ..... 8o ...OK ist aber incl. Mehrwertsteuer .... :D ...!

      Wenn man erwischt wird kostet es 75.-€ und einen Punkt in Flensburg .... :whistling: ....!

      Ok,wenn Jemand permanent mit 75 km/h durch die Stadt inclusive 30er Zonen und Spielstraßen brettert,kann sich solch ein Gerät schon rechnen!

      Wird man aber mehrmals erwischt,kann die "Realität" schon teuer werden!!

      PS: Bedanke mich für die hilfreiche Mitarbeit.

      Was erwartet Saxon denn hier, aktive Beihilfe zur Umgehung der StVO.... ;( ...!

      Blitzerwarner für das Navi oder Blitzer-Apps für das Smartphone zur Erkennung und Warnung vor Radarfallen und Starenkästen sind in Deutschland verboten. Die Anfang 2020 erneuerte StVO (Straßenverkehrsordnung) untersagt ausdrücklich, dass Fahrzeugführende Blitzer-Apps oder Blitzerwarner während der Fahrt verwenden dürfen, informiert das Bundesverkehrsministerium. Bei Missachtung droht eine Strafe in Höhe von 75 Euro und bis zu einen Punkt in Flensburg.

      Es ist nie zu spät,unpünktlich zu sein.. ;) ....!

    • Buddy schrieb:

      Mal aus Interesse nachgeschaut was denn so ein Radarwarner der Firma GENOVO das Gerät MAX kostet......

      799.-€ ..... 8o ...OK ist aber incl. Mehrwertsteuer .... :D ...!

      Wenn man erwischt wird kostet es 75.-€ und einen Punkt in Flensburg .... :whistling: ....!

      Ok,wenn Jemand permanent mit 75 km/h durch die Stadt inclusive 30er Zonen und Spielstraßen brettert,kann sich solch ein Gerät schon rechnen!

      Wird man aber mehrmals erwischt,kann die "Realität" schon teuer werden!!

      PS: Bedanke mich für die hilfreiche Mitarbeit.

      Was erwartet Saxon denn hier, aktive Beihilfe zur Umgehung der StVO.... ;( ...!

      Blitzerwarner für das Navi oder Blitzer-Apps für das Smartphone zur Erkennung und Warnung vor Radarfallen und Starenkästen sind in Deutschland verboten. Die Anfang 2020 erneuerte StVO (Straßenverkehrsordnung) untersagt ausdrücklich, dass Fahrzeugführende Blitzer-Apps oder Blitzerwarner während der Fahrt verwenden dürfen, informiert das Bundesverkehrsministerium. Bei Missachtung droht eine Strafe in Höhe von 75 Euro und bis zu einen Punkt in Flensburg.
      Es geht aber auch sehr viel preiswerter und die Teile sind gerade mal so groß wie eine Zigarettenschachtel: Genevo One S für 399€ direkt vom Hersteller
      oder für gehobene Ansprüche mit fast doppelter Reichweite bei mobilen Blitzern und Lasermessung der Genevo-one-s-Black-Edition für 549 Euro direkt vom Hersteller. Beides mit sehr zuverlässiger POI GPS Warnung bei fest installierten Blitzern oder Ampelblitzern -ähnlich den Blitzerapps wie Blitzer.de -was seit letzter Woche übrigens auch Illegal ist. Dazu natürlich die sehr sinnvolle Radaranmessung der mobilen Blitzer und die Meldung von Laseranmessung (was weniger Sinn macht weil der Laser innerhalb 1 s sein Messergebniss hat,so schnell kann keiner reagieren und abbremsen) .Was natürlich auch sehr wichtig ist: das Melden von der Sektion Conntroll.Und genau dieses hinterhältige System wird immer weiter ausgebaut darauf kannst du wetten.
      Und nochwas: Der Besitz und Einbau von Radarwarnern ist nicht strafbar! Wenn Du einen Beifahrer hast, darf dieser sogar ganz offiziell den Radarwarner verwenden-er darf dir als Fahrer nur nicht sagen das der Warner gewarnt hat.Wer will das kontrollieren? Verboten ist nur die Benutzung von Radarwarnern während der Fahrt durch den Fahrer- OK -wenn man sich nicht allzu langsam anstellt kann man das Teil per Klinkenstecker vom Strom trennen wenn irgendwo die Kelle kommt, ansonsten haben die Dinger auch die Möglichkeit per Tastendruck auf GPS Tarometer umzuschalten-was völlig legal ist.

      Und zu den Bussgeldern: Innerorts ab 21 km/h zu schnell gibt’s zwei Punkte, Bußgelder von 80 bis 680 Euro und einen bis drei Monate Fahrverbot! Sprich wenn du mit 75 KMH durch eine 30er Zone bretterst (mach ich auch nicht,aber das ist ja dein Beispiel) ,kannst du wahrscheinlich 2 Monate laufen , bekommst zusätzlich 2 Punkte (bei 8 ist der Führerschein ganz weg!) und kannst zusätzlich wahrscheinlich so 500 Euro abdrücken. Upps, für das Geld hättest du dir ja auch einen Warner kaufen können, der dich voraussichtlich gewarnt hätte ,zusätzlich hättest du keine Punkte und musst auch nicht laufen. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten wie z.B 55 KmH in der 30er Zone (das passiert mir schon öfters) kommt das ganze bei 2x Gewarnt zusammen.
      Ausserorts: Ab 26 km/h zu schnell gibt es zwei Punkte, einen Monat Fahrverbot und das Bußgeld steigt bis auf 600 Euro bei 70 km/h zu viel. 26 KMH zuviel ist auf einer gut ausgebauten Bundesstrasse ohne Einmündungen Nachts um 4 Uhr garnichts. Mit dem Nismo bin ich da an mancher geraden Strecke gut und gerne mit 150 unterwegs -zumindest auf meiner täglichen Arbeitsstrecke wo ich über weite Strecken der einzige Verkehrsteilnehmer bin .Wären beim Blitzen dann 45 KMH zuviel, Führerschein 1 Monat weg ,1 Punkt in Flensburg und wahrscheinlich so 300 Euro Bussgeld.
      Hmm lass mich mal überlegen.............hmmmm..... ich weiß wo ich dieses Geld besser investieren kann OHNE mich vor Angst drastisch beim fahren einschränken zu müssen und den Spass am Autofahren zu verlieren. :saint:

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    • Hmmmmmmmmmmm...Lass mich mal überlegen.... :whistling: .....


      Wenn sich an die StVO halten ,eine drastische Einschränkung Deines Fahrvergnügens darstellt,kann ich das schon nachvollziehen.... :ironie: ....

      Ich würde dann aber zumindest versuchen mich an andere Gesetze und Vorschriften zu halten.....Denn wenn ALLE Verkehrsteilnehmer sich Deinem Verhalten anschließen... 8o ..Gute Nacht..!

      Gruß
      Buddy

      Es ist nie zu spät,unpünktlich zu sein.. ;) ....!

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